1888

 

1951

 
             
    Am 15.06. Gründung der “Deutsch Amerikanischen Zahnbohrerfabrik” durch A. Meisinger in der Kronprinzenstr. 5, Düsseldorf. Warenzeichen: zunächst „DAZF“, später „MEISINGER“  

Nach dem Tod von W. Noack sen. übernehmen M. Noack und Dr. T. Höchst die Geschäftsleitung  
             
 

 

1953

Start der Hartmetallbohrerproduktion  
             
 

Zu dieser Zeit: Verzahnung der Stahlbohrer von Hand, Härtung mit Bunsenbrenner und Abschreckung mit roher Kartoffel  

1957

Aufnahme der FG - Bohrerproduktion für die Borden Turbine  
             
 

Später: Erste halbautomatische Dreh- und Fräsmaschinen. Diamantinstrumente mit Kupfer- und Stahlrohlingen, in die Diamantkörner eingehämmert wurden.  

1960

Entwicklung erster galvanisch gebundener Diamanten  
             
 

1900

 

1963

Eröffnung eines weiteren Produktionsstandortes in Düsseldorf  
             
 

W. Noack (geb. 1875) wird Feinmechanikermeister bei A. Meisinger  

1965

Übernahme der Geschäftsführung durch H. F. Höchst und K. H. Noack 

Beginn der Hartmetallfräserproduktion

 
             
 

1904

W. Noack wechselt zur Zahnbohrerfabrik Müller in Berlin als Betriebsleiter  

1970

Entwicklung der ersten kreuzverzahnten Hartmetall FG-Bohrer (RX - Bohrer)  
             
 

1912

W. Noack macht sich mit E. Hager selbstständig, um Zahnbohrer zu produzieren. Firmenname: Erwin Hager & Co. Warenzeichen: Weltbohrer  

1985

Markteinführung des BMC-Systems: Innengekühlte, rostfreie Instrumente für die Oralchirurgie  
             
     

1987

Aufnahme des Geschäftsbereiches Implantologie. Weiterentwicklung innengekühlter Instrumente.  
             
 

1924

Erwin Hager & Co. fusioniert mit  DAZF A. Meisinger und gründet die Hager & Meisinger GmbH. Warenzeichen: MEISINGER

 

1988

Inbetriebnahme der ersten CNC-Fertigungsanlagen  
             
     

1994

Erstmalige Titanverarbeitung für Dentalimplantate  
             
 

1932

Aufnahme des Geschäftsbereiches Keramische Schleifkörper  

1995

Neuentwicklung und Eigenbau computergesteuerter Stahlbohrermaschinen. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und EN 46001  
             
 

1935

Beginn der vollautomatischen Stahlbohrerproduktion  

1997

Eintritt der 4. Generation ins Unternehmen

 
             
 

1940

Anteilserwerb der Familien Höchst und Noack/Voss zu gleichen Teilen      
             
 

1943

Zerstörung des Betriebes durch einen Bombenangriff, Beginn des Wiederaufbaus

 

1998

Übernahme der Geschäftsleitung durch Dr. B. Höchst und S. Voss

 
             
 

1945

Beschlagnahmung und Abtransport zahlreicher Maschinen durch die Alliierten zum Ende des 2. Weltkrieges     Innovationsschub durch die Aufnahme neuer Produktbereiche: Erstmalige Herstellung vollständiger Implantatsysteme (Implantate, Prothetikteile und Hilfsteile für Praxis und Labor), Wurzelstifte, Wurzelfüllstifte  
             
 

1946

Wiederaufnahme der Produktion mit neuen Maschinen

     
             
    Verlust des MEISINGER Warenzeichens in den USA (bis 1952).  

1999

Einführung neuer Drehtechnologien zur Bearbeitung spezieller Kunststoffe für die Implantologie  
             
    Wettbewerber beginnt, unter ,,MEISINGER, Made in Canada" Zahnbohrer zu produzieren  

2000

Aufnahme des HSS-Stahlbohrerprogramm für den Juwelierbereich

Einsatz neuer Schleiftechnologien zur weiteren Steigerung der Präzision und Oberflächengüte

 
             
 

1947

Unternehmenseintritt K.H. Noack 

 

2001

Entwicklung spezieller HM-Instrumente für die Bearbeitung von Titan

Neubauplanung und Spatenstich für das neue Betriebsgebäude

 
             
 

1949

Unternehmenseintritt H.F. Höchst

 

2002

Gründung der Tochtergesellschaft ,,MEISINGER USA, L.L.C."

Zusammenlegung der Produktion (Ronsdorferstr.) und der Verwaltung (Kronprinzenstr.) an den neuen Standort in Neuss (Hansemannstr.)

Weiterentwicklung des Endo- Sicherheitssystems zum Entfernen von Silberstiften (Meitrac II) und Wurzelstiften (Meitrac III)

 
             
 

1950

Entwicklung des ersten Hartmetall - Hohlbohrers mit der Johannes Gutenberg Universität 

Beginn der Mandrell-Produktion

 

2003

Start der Produktlinie „MEISINGER Bone Management“ zunächst für die Implantologie